Unsere Diabetes Lotsen im Landesverband Hessen :

Name

Vorname

Anschrift

PLZ

Wohnort

Telefon

Fax

e-mail

 

Becker

Kurt

Oberdorf 3

36251

Bad Hersfeld

06621-75663

 

k.becker@ddbhessen.de

Blumenhagen

Carola

Im Feldchen 10 a

61130

Nidderau

06187-24689

 

c.blumenhagen@ddbhessen.de

Dastig

Rainer

Marktstraße 28

63679

Schotten

06044-965370

 

r.dastig@ddbhessen.de

Fehr

Karl-Heinz

Dörnbergstraße 71

34292

Ahnatal

05609-9706

05609-7642

karin.karl-heinz.fehr@t-online.de

Förster

Hans-Peter

Rodaustraße 3

63322

Rödermark

06074-50176

 

hp.foerster@ddbhessen.de

Heuser

Birgit

Friedr.-Ebert-Str.5

34613

Schwalmstadt

06691-24957

06691-24958

info@ddbhessen.de

Hornberger

Christine

Kocheberg 1

64823

Groß-Umstadt

06078/7823452

 

christine_hornberger@web.de

Humke

Gerhard

Hallgarter Str. 16

65346

Eltville-Erbach

06123-974727

03222/1485033

ghumke@arcor.de

Krähe

Henrik

Im Leimbacher Feld 11

36132

Eiterfeld

06672-868285

 

hkraehe@t-online.de

Lang

Manfred

Gehrenweg 10

65307

Bad Schwalbach

06124-723945

 

langevent@web.de

Marks

Ulrich

Nauheimer Straße 3

60486

Frankfurt

069-7077301

 

 

Speitel

Horst

Breitestraße 17

35576

Wetzlar

06441-449580

 

hoan@teleson-mail.de

Ulrich        

Frank

Am Heilgenstock 13 B

63329

Egelsbach

06103-7334528

06103-7334527

frankpaululrich@t-online.de

Wolf

Martina

Am Herrnacker 24

63654

Büdingen

06042-953601

 

m.wolf@ddbhessen.de

 

Stand 04/2012

 

Diabeteslotse, was und/oder wer verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Den Namen „Lotse“ verbinden die meisten Menschen, wenn sie davon hören, nahezu immer mit einer Berufsbezeichnung für einen bestimmten Personenkreis, der sich besonders gut in seinem Beruf oder aber mit dem Umfeld des Berufes auskennt und sein Wissen darüber an Andere vermittelt. Am häufigsten wird damit die „Christliche Seefahrt“ in Verbindung gebracht. Oder, jetzt in der moderneren industrialisierten Welt, der Flugverkehr. Der Begriff „Fluglotse“ ist jedermann schon in irgendeiner Form begegnet.
Beide, der Lotse in der Seefahrt und der Lotse im Luftverkehr, haben eines gemeinsam, sie helfen Kapitänen durch ein ihnen unbekanntes Gebiet. Der Eine auf den Gewässern und der Andere in der Luft.
Genau so sollen es die „Diabetes-Lotsen, DDB“ auch tun, nämlich anderen „Menschen mit Diabetes mellitus“ zu helfen, sich im weiten Umfeld des Diabetes zu Recht zu finden. In diesem Fall ist der Diabetiker der Kapitän seines Schiffes, dem „seines Lebens“.
In der erster Reihe der um Hilfe Bittenden stehen die Personen, bei denen kürzlich diese Krankheit diagnostiziert wurde und sie trotz der Schulungen durch ihre Ärzte und Diabetesberaterinnen oder Diabetesberater nicht so richtig wissen, wie sie sich im „normalen“ Leben bewegen sollen.
Die Diabeteslotsen sind in der Regel Menschen, die selbst am Diabetes erkrankt sind und es verstanden haben, sich nicht vom Diabetes beherrschen zu lassen, sondern es gelernt haben, den Diabetes zu beherrschen, oder kurz ihn „im Griff haben“.
Die Diabetelotsen sind kein und können es auch nie werden, Ersatz für die Ärzte und/oder Diabetesberaterinnen und Diabetesberater. Die Diabeteslotsen können nur Helfer sein.
Helfer, die den „Menschen mit Diabetes mellitus“ versuchen zu helfen, einen Weg zu einem „normalen Leben“ zu finden. Dabei werden von den Diabeteslotsen niemals die Ärzte und die ausgebildeten Diabetesberaterinnen und Berater „umschifft“, denn diese sind keine aus dem Weg zu gehende Hindernisse, sondern wichtige „Andockstellen“, um Hilfe zu erhalten. Dabei geht es nicht allein um Medikamente, die der Diabetiker gerade mal wieder benötigt. Ohne diese „Andockstellen“ wird der Diabetiker zu einem „vor sich hinfaulenden Stück Treibholz“.
Das es nicht zu einer derartigen Situation kommt, das ist mit eine der Aufgaben eines Diabeteslotsen. Sie sollen den Diabetikern helfen, zu sich zu finden und das Kommando wieder zu übernehmen. Ein Weg dabei ist auch der Schritt auf andere Betroffene zuzugehen, um deren Hilfe zu akzeptieren und aus deren Erfahrungen zu lernen. Mit anderen Worten, den Diabetiker soll auch der Weg in eine Selbsthilfegruppe (SHG) gezeigt werden.

Diabeteslotsen sind keine „theoretischen Ratgeber“, Diabeteslotsen sind Menschen, die trotz des Diabetes das Leben beherrschen und viele Situationen und Stationen im „Dschungel der Bürokratie“ selbst durchlebt haben und diese Erfahrungen, die sie dabei machten weitergeben.

Diabeteslotse des DDB kann jedoch nur werden, wer aktives Mitglied im DDB ist und durch seinen Landesverband der „Deutschen Diabetes Akademie“ (DDA) zur Ausbildung gemeldet wird.

fu                                                                                                                                     02.11.08

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Geändert am: 21.04.12